Ich sag es ja immer wieder, Bilder gehören gedruckt an die Wand. Oder zumindest als schönes Fotobuch ins Regal. Wobei, auch Fotobücher nimmt man letztendlich selten in die Hand. Nein, bleiben wir dabei, am besten ist es, Bilder möglichst großformatig an die Wand zu hängen. Da sieht man sie, erfreut sich an ihnen…

Aber natürlich, Wein predigen und Wasser saufen, genau mein Ding, ich mache das natürlich auch viel zu wenig. Vor allem zwar deswegen, weil der Platz an Wänden auch in unserer Wohnung natürlich enden wollend ist, aber man könnte ja ab und an Bilder austauschen, andere aufhängen. Könnte man klar, aber wer tut das schon…

Tatsächlich aber haben wir schon seit Ewigkeiten einen nicht mehr wirklich schönen Druck im Schlafzimmer hängen. Zwar qualitativ ein tolles Foto, aber passt ein Bild von vertrocknetem Getreide eigentlich wirklich in ein Schlafzimmer? Welche Stimmung wird da vermittelt, welche Message transportiert? Abgesehen davon ist der Druck in die Jahre gekommen, hat ein paar Umzüge mitgemacht, wohl auch mal etwas Hitze und Feuchtigkeit abgekommen, wellt sich ziemlich unschön…. Ganz klar, muss ausgetauscht werden…

Wie passend, das ich just rund um diese finale Erkenntnis die Anfrage bekomme, ob ich nicht einen Druck von zor.com testen möchte. Möchte ich natürlich. Welches Bild aber soll zukünftig an der Wand in unserem Schlafzimmer hängen. Die Wunderbarste hätte ja gerne ein Bild von Sonnenblumen beim Sonnenaufgang, finde ich grundsätzlich auch gut die Idee, allerdings waren an dem Morgen, an dem wir dann endlich Zeit zum fotografieren hatten (ok, an dem wir es endlich geschafft haben, um 4 Uhr früh aus den Federn  zu kommen…) die Sonnenblumen leider schon ziemlich, genau richtig, vertrocknet. Also wieder die falsche Symbolik. Wir haben zwar alternativ ein bisserl im Maisfeld fotografiert, aber ganz so sehr ist die Wunderbarste auch wieder nicht am Egotrip, dass sie sich großformatig an der Schlafzimmerwand hängen sehen möchte.

Die Wunderbarste im Maisfeld-20170723-0041

Also mache ich mich auf die Suche im umfangreichen Archiv und tatsächlich, ich finde, so meine ich zumindest, ein passendes Bild. Wir waren doch voriges Jahr in Paris, der Stadt der Liebe. Gibt es etwas sinnvolleres als Schlafzimmermotiv? Eben…

8 Days in Paris-0046-20161111-23.jpg

Also nix wie ran, Bild in der richtigen Größe bearbeitet, Produkt gewählt, in unserem Fall eine Forex-Platte im Format 120 x 80 cm, Bild hochgeladen, bestellt und keine 4 Tage später klingelt der Postbote an der Tür und bringt das (gut verpackte) Paket. Sehr schöner Print, stabiles Material, farbecht wie bei mir am Monitor erstellt, ich bin glücklich und zufrieden. Und wir haben jetzt ein schönes Bild von Paris im Schlafzimmer hängen… Die Nacht kann kommen…

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Disclaimer: Ich bin von zor.com auf das Bild eingeladen worden, die Meinung, dass das Endprodukt wirklich gut ist, ist aber trotzdem meine eigene…

Auf Facebook habe ich ja schon ein paar gezeigt, im Portfolio findet sich überhaupt viel, aber hier mag ich die schönen Bilder vom Tanzshooting in den Straßen Wiens mit der bezaubernden Jasmin natürlich auch noch zeigen… (Klick aufs Bild macht sie groß)

Letztens (also um ehrlich zu sein ist es ja schon etwas länger als letztens her, aber ich hab halt vergessen, was soll man machen, man hat ja auch ein Privatleben und einen Job und so…) durfte ich p.o.b. für ihre neue Platte (sagt man so heutzutage überhaupt noch?) fotografieren. Das Ding kann man mittlerweile käuflich erwerben – Spotify, iTunes, Apple Music, Amazon (oder im Abo hören), ein paar der Photos zeig ich euch auch noch…

Mann, Mann, Mann, ich komme hier ja zu gar nichts mehr… Auf Facebook hab ich es ja schon kurz angeteasert, ich dürfte ja letztens Patrick Gailer für seine neue – sagt man da überhaupt noch so – CD fotografieren, die kann mittlerweile hier oder hier käuflich erworben werden, hört rein… Und morgen (ist das wirklich morgen? Mit diesen vordatierten Beiträgen komme ich immer durcheinander) geht es auch schon wieder weiter… Mehr später…

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Oder wie ich getitelt habe… „zwanzig sechszehn – eine subjektive Auswahl“. Wie auch immer, Saal Digital hat wie schon die letzten Male nicht enttäuscht und ein wunderbares Fotobuch in sehr toller Qualität geliefert, ausgesprochen hochwertig. Kann ich wirklich nur wärmstens empfehlen…

Mehr als einen kleinen Ausblick hab ich Euch ja noch gar nicht gezeigt vom letzten Shooting zwischen den Jahren, oder? Weil die Manu, eine Schulkollegin von mir, ein paar Fotos von ihrer neuen Modekollektion brauchte und die Wunderbarste gar zu gut in die Kleider reinpasste, haben wir kurz vor Silvester bei sehr kalten Temperaturen (für mich war es ja nicht so schlimm, ich hatte eine Jacke an) ein kleines, frisches Shooting gemacht… Die Kleider, die die Ylvi da trägt sind also alle handgeschneidert by good morning – midnight

 

… aber nicht jetzt, weil sich nix tut. Tut sich sogar allerhand im Moment. Aber erstens sind nicht immer alle Bilder herzeigbar (und zwar nicht, weil sie nicht schön wären) und zweitens kommt Paris und ein bisserl was anderes eh noch, da komm ich nur grad nicht dazu und drittens müssen die Dinge ja vorbereitet werden. Zum Beispiel mit einem schnellen Locationcheck. Warum der? Und was genau? Gemach Leute, gemach…

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